Cool Cork

Kork ist wieder cool…

…das In-Material der Siebziger wird jetzt restyled und wieder neu aufgelegt

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‚Braque‘ by Tania da Cruz

 

www.rui-pereira.com

‚Inrou‘ by Rui Pereira + Ryosuke Fukusada

 

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Nichetto=Nendo Collection via Dezeen

 

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‚Drifted Stool‘ by Lars Beller Fjetland for Discipline

 

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‚Cork Stools‘ by Alessandro Isola & Supriya Mankad

 

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‚Bug Collection‘ by Rui Pereira + Ryosuke Fukusada

 

Rolha-Side-Table-by-Goncalo-Campos

‚Rolha Side Table‘ by Gonçalo Campos

Workshop Design Basics

Grundlagen der Gestaltung

Können Sie sich auf Ihr Bauchgefühl verlassen?

Produkte sprechen eine eigene Sprache. Wer diese versteht und bewusst einsetzt, kann gestalterische Prozesse optimieren und das Design auf die Präferenzen seiner Kunden ausrichten. Wir haben visuelle Kriterien definiert, die Ihnen einen sicheren Umgang bei gestalterischen Prozessen garantieren und eine objektive Beurteilung von Design ermöglichen.

Inhalt

  • Produktkomponenten, Präferenz und Dominanz
  • Farbe, Muster, Form, Material
  • Visueller Ausdruck
  • Gestalten mit Atmosphären
  • Praxis Übungen

Ergebnis

  • Analyse und Neustrukturierung des eigenen Sortimentes
  • bessere Kommunikation zwischen unterschiedlichen Abteilungen
  • Vereinfachung wichtiger Entscheidungsprozesse
  • Gestaltungskonzepte strukturiert entwickeln

Workshop Brand Strategy

Zielgruppen und Sortimentsstruktur

Wissen Sie was Ihre Kunden wollen?

Werte geben Auskunft darüber, wie der Mensch über das Leben denkt und welche Verhaltensweisen er für richtig hält. Stile drücken aus was Menschen gefällt und repräsentieren ihren Lifestyle. Wer die Werte und Stile seiner Zielgruppen kennt kann zielgerichtet mit seinen Kunden kommunizieren und sein Produktportfolio entsprechend gestalten. Mit unserem Werte- und Stile-Tool können Sie Ihr Unternehmen auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe/n ausrichten.

Inhalt

  • Mitbewerber im Markt
  • Werte und Stile
  • Zielgruppen in der Praxis
  • Kulturdruck und Reize
  • Stilgruppen in der Praxis
  • Markenpositionierung
  • Praxis Übungen

Ergebnis

  • Sortimentssegmentierung nach Zielgruppen
  • Analyse des eigenen Geschmacks (Mitarbeiter)
  • Präferenzen der Kunden verstehen
  • Angebotesanpassung entsprechend der Zielgruppen

Workshop Trendanalysis

Trendthemen und Trendmerchandising

Liegen Sie mit Ihren Produkten im Trend?

Die strukturierte Trendanalyse ist ein wesentliches Hilfsmittel, um zukünftige Veränderungen im Kaufverhalten der Kunden zu verstehen und besser einschätzen zu  können. Wer heute schon weiß, wie die Konsumwelt von Morgen aussieht, kann Produkte effektiver entwickeln, Sortimente zielgerichtet segmentieren und Kunden besser beraten. Wir vermitteln Ihnen, wie Sie Trends selbständig analysieren und in marktgerechte Konzepte übersetzen.

Inhalt
  • Trendevolution
  • Wie entstehen Trends
  • Produktlebenszyklus und Modeniveau
  • Zeitgeistanalyse und Trendthemen
  • Trendanalyse
  • Praxis Übungen
Ergebnis
  • Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungen und gesellschaftlichen Strömungen die unsere Zukunft beeinflussen
  • Definition für welche Zielgruppe welche Ästhetik in naher Zukunft aktuell sein wird
  • Strukturierung und Optimierung der Produktentwicklung mittels Trendthemen

Workshop Category Management

Themenwelten und Styleguides

Treffen Sie für Ihre Kunden die richtige Auswahl?

Category Management sorgt für ein gut strukturiertes Sortiment, dass vom Kunden auf einen Blick verstanden wird. Ohne viel Worte, rein visuell! Durch die Inszenierung von Erlebniswelten werden Produkte sinnlich erlebbar gemacht. Der Kunde wird inspiriert und emotional an das Unternehmen gebunden. Neben der Differenzierung zu Mitbewerbern steht dabei vor allem die Schaffung von Kaufanreizen im Vordergrund.

Wir helfen Ihnen dabei Themenwelten zu erschaffen und mit Ihrem Sortiment Geschichten zu erzählen.

Inhalt
  • Themenwelten: mit Produkten Geschichten erzählen
  • Themenfindung und Screening
  • Themenfahrplan
  • Moodboards erstellen
  • Styleguides
  • Praxis Übungen
Ergebnis
  • Definition von Themenwelten passend zur Sortimentsstruktur
  • Leitfaden für Messebesuche und den Einkauf
  • Themenfahrplan für Warenpräsentation und Kommunikation
  • strukturiertes und strategisches Vorgehen bei der Sortimentsgestaltung

Workshop Visual Merchandising

Grundlagen der Warenpräsentation

Machen Sie Ihren Kunden richtig Appetit?

Was gut aussieht, verkauft sich leichter. Diese simple Erkenntnis gilt nicht nur für Produkte, sondern auch für ihr Umfeld. Professionelles Visual Merchandising garantiert, dass Shopping nicht zum KaufFRUST sondern zur KaufLUST wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Visual Merchandising Konzepte entwickeln, die dem Kunden Orientierung geben, ihn inspirieren und seinen Kaufreiz stimulieren.

Inhalt

  • Kaufverhalten: Zielkauf, Impulskauf
  • Funktionale Präsentation: logische Einteilung und Bestückung der Warenträger, Flächenaufteilung, Arenaperspektive
  • Impulspräsentation: Themaimpuls, Ideenimpuls, Preisimpuls
  • Praxis Übungen

Ergebnis

  • Definition von Grundregeln für den Warenaufbau und die Themengestaltung
  • Kreation einer logischen, ordentlichen und übersichtlichen Präsentation des Sortimentes
  • Erarbeitung von Ideen, die den Kunden inspirieren und Kaufimpulse auslösen

Trendrecherche für den Blumen & Pflanzen Markt

Scheurich

Fashion for plants

Scheurich präsentiert jährlich zwei Haupt- und acht Saisonkollektionen, die den aktuellen internationalen Trends entsprechen. politur unterstützt das Designteam von Scheurich durch einen jährlichen Trendworkshop und eine spezifische Trendrecherche für den Bereich Indoor-Gefäße und Accessoires für Blumen und Pflanzen.

 

Copper is the new Gold

Copper is the new Gold

Kupfer ist das neue Gold…

…und gesellt sich jetzt zu Holz.

Dabei entstehen Glamour-Objekte mit einer warmen Ausstrahlung.

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‚Iridescent Copper‘ by Studio Besau Marguerre for Stilwerk 2013

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‚PlusMinus Stool‘ by Alberto Fabbian in collaboration with Antoniazzi&Piovesana and Navarini Rame
TrumaoByC.Contreras,P.Ugarte,F.Ubilia
PlegoByManaReneOrtiz
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‘Copper Age Table’ by Christophe Pillet for KME
LaChance_Podium-candleholderbyDianaVernaza
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Ash & Copper by Ola Wihlborg
Handwerk Reloaded

Handwerk Reloaded

Die Mailänder Möbelmesse – Experimentieren und Mitmachen

Auf der 52. Ausgabe des Salone Internazionale del Mobile (9. bis 14. April) und den Events des „Fuori Salone“ in der Mailänder City, im Viertel Brera und Ventura Lambrate, im Spazio Rossana Orlandi und der von Tom Dixon initiierten Ausstellung MOST galt dieses Jahr ‚Der Weg ist das Ziel’. Neben der Präsentation etablierter Designstars, Newcomer und ihrer Kreationen wurden immer auch wieder die Findungsphase und der Herstellungsprozess im Design thematisiert.

Der Salone Satellite, dem Reich der jungen Designer auf der Messe, stand unter dem Thema ‚Design und Handwerk: gemeinsam für die Industrie’. In vier Werkstätten, einer Holzwerkstatt, einer Metallwerkstatt, einer Glasbläserei und einer digitalen Werkstatt, wurden dem Messepublikum handwerkliches Geschick und traditionelle und zukünftige Arbeitsverfahren präsentiert. Auf der Ausstellung Most, das im Museo Nazionale della Scienza e Tecnologia stattfand, zeigte die HfG Offenbach unter dem Motto ‚ Improvisation & Experiment’ Entwürfe, die sich mit dem experimentellen Produktionsprozess einer selbstgebauten Rotationsgussmaschine befasste. Die Royal Academy of Art präsentierte sich in Ventura Lambrate mit der Performance ‚LIVE FACTORY MAKE MY DAY’. Studierende und Absolventen experimentierten mit Rohstoffen, Techniken und Formen. Besucher konnten die Ergebnisse der Forschung in einer dynamisch wachsenden Ausstellung mitverfolgen.

Auch das ist eine Erkenntnis der diesjährigen Möbelmesse. Das Publikum tritt immer weniger nur als passiver Betrachter von Designobjekten auf, sondern wird angesprochen und interaktiv in den Designprozess mit einbezogen. Passend zu dieser Entwicklung und der Interaktion zwischen Designern, Handwerkern und Kunden gab es ein innovatives Konzept zu entdecken. Auf der Webseite www.slowd.it können Konsumenten Designprodukte finden und diese bei Handwerksbetrieben in ihrer Nähe fertigen lassen. Eine ausbaufähige Alternative zur Massenproduktion die auch noch nachhaltig ist, da lange Lieferwege wegfallen.

Den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, der einen Gegenstand benützt und den Entwurfsprozess und die Herstellung eines Produktes als Ziel zu sehen anstatt das fertige Designobjekt in einen leeren weißen Showroom auszustellen, lassen gleich mehrere Tendenzen erkennen. Wir wenden uns ab von einer oberflächlichen Betrachtung hin zu Inhalten mit Substanz. Nicht die Ergebnisse stehen im Mittelpunkt, sondern ein investigativer und experimenteller Arbeitsprozess tritt in den Vordergrund. Dabei kann sich das Innovationspotential enorm erhöhen, ohne dass die Qualität darunter leiden müsste. Das Bedürfnis, handwerkliche Überlieferungen mit modernen Verfahrenstechniken zu vereinen wächst und wird sich in Zukunft weiterentwickeln.

Bildzitate: Cappellini NEXT – Glimpt Studio | Royal Academy of Art – LIVE FACTORY MAKE MY DAY | SaloneSatellite – photo by Carola Merello